SOUVERÄNES WILLKOMMEN: DAS ENTREE

Der ers­te Ein­druck zählt – die­se Ein­sicht gilt nicht nur für die Be­geg­nung mit Men­schen, son­dern auch für die mit Ge­bäu­den. Es gibt Ein­gangs­be­rei­che, die zu im­po­nie­ren ver­su­chen, bis hin zur Ein­schüch­te­rung. An­de­re ma­chen sich in all ih­rer Sach­lich­keit ge­ra­de­zu un­sicht­bar. Ge­ra­de beim En­tree gilt es da, die Ba­lan­ce zu wah­ren – und die Richt­schnur da­für gibt das Mot­to des gro­ßen ame­ri­ka­ni­schen Ar­chi­tek­ten Louis H. Sul­li­van ab: "Form fol­lows func­tion."

Was ist die Funk­ti­on des En­trees? Es soll den Be­su­cher will­kom­men hei­ßen, soll ihm si­gna­li­sie­ren, dass er hier re­spek­tiert wird, nicht zu­letzt da­durch, dass sich ihm die Mög­lich­keit schnel­ler Ori­en­tie­rung bie­tet. Zum an­de­ren hat der Ein­gangs­be­reich re­prä­sen­ta­ti­ve Auf­ga­ben zu er­fül­len, ist die ar­chi­tek­to­ni­sche Vi­si­ten­kar­te der Mie­ter des Hau­ses. Da ist un­auf­dring­li­ches Selbst­be­wusst­sein ge­fragt.

Die Lob­by des Bü­ro- und Ge­schäfts­hau­ses 63GRAD er­füllt bei­de Kri­te­ri­en auf äs­the­tisch per­fek­te Wei­se. Durch die war­me Farb­ge­bung des Na­tur­sand­steins und an­de­rer hoch­wer­ti­ger Ma­te­ria­li­en, aber auch durch die durch­dach­te Licht­füh­rung fühlt sich der Ge­schäfts­part­ner freund­lich auf­ge­nom­men; ihm be­geg­net ei­ne At­mo­sphä­re von de­zen­ter Frei­zü­gig­keit. Zum an­de­ren de­mons­triert das En­tree al­lein durch sei­ne Hö­he über drei Ge­schos­se die Selbst­ge­wiss­heit der Mie­ter des Bau­werks – es zeugt von ei­ner un­auf­ge­reg­ten Sou­ve­rä­ni­tät, di e lau­te Ef­fek­te nicht nö­tig hat, doch sehr wohl kla­re Ak­zen­te set­zen kann.